Das Buch „50 – Endlich nicht mehr jung!“ von Angelika Burger und Christina Lechner findet immer mehr begeisterte Leserinnen und Leser. Dank der Kooperation der Autorinnen mit Geckobag, Wien sind die beliebten Laschen für Damen und Herren-Taschen wieder verfügbar. Ganz neu im Sortiment ist der Rucksack mit dem weinroten „50 – Endlich nicht mehr jung!“ – Logo. „Immer wenn wir mit unseren Taschen unterwegs sind, sprechen und viele Leute darauf an. Darum sind wir sehr froh, dass wir allen Bestell-Anfragen nun nachkommen können“, sagen die Autorinnen.

 

Buch und Idee!

In ihrem Erfolgsbuch „50 – Endlich nicht mehr jung!“ schildern die beiden dynamischen Jung-Fünfzigerinnen wie spannend und erlebnisreich der Alltag ab 50 sein kann. Humorvoll und mit viel Charme packen sie genau die Themen an, die Menschen in der Lebensmitte beschäftigen: Vermeintliche altersbedingte Wehwehchen gehören genauso dazu wie Veränderungen im Aussehen oder in Beziehungen. Stets heißt ihr Motto aber: „Mit 50 wird alles besser – oder zumindest gehen wir besser damit um!“ Obwohl „50 – Endlich nicht mehr jung!“ alles andere als ein Ratgeber ist, liefert die Lektüre jede Menge Optimismus, Motivation und nachahmenswerte Strategien für die zweite Lebenshälfte.

 

Übrigens: Die Farbe von Buchcover und Tasche soll an guten Rotwein erinnern, der mit den Jahren immer besser wird!

 

Erhältlich ist das Buch als Hard- und Soft-Cover-Ausgabe sowie als E-Book im Buch- und Online-Handel.

 

Detailbeschreibungen zu den Taschen und zum Rucksack mit den auswechselbaren Laschen mit allen Größen und Preisangaben finden Sie unter www.geckobag.at

 

Bestellungen bitte mit Angabe der Größe der Wunsch-Tasche und /oder Lasche an buch@christinalechner.at.

 

www.facebook.com/50buch

Umhaengetasche Mit Katze

Die untenstehende Geschichte über Mikro wurde uns von einer Freundin aus Portugal übermittelt.

Als wir das Bild anschauten, haben wir uns spontan entschlossen, eine Spende an Mikro zu senden und aus diesem Foto eine Lasche herzustellen.

Unterernährtes Straßenkätzchen kommt dem Tod gerade noch davon oder wie aus Mikro Leon wurde.

Mikro ist jetzt ca. 5 Monate alt. Er wurde als Kätzchen auf der Strasse gefunden. Seine Mutter war zwar in der Nähe, aber er war vollkommen unterernährt.

Raquel hörte immer dieses komische Geräusch und dachte dass es ein Vogel wäre. Dann am nächsten Morgen wieder dieses Geräusch und dann suchte sie und fand neben ihrem Haus ein kleines Kätzchen mit großen Ohren aber es sah eher aus wie eine Maus. Das Kätzchen war vollkommen unterernährt, und die Katzenmutter interessierte das Schreien des Kätzchens überhaupt nicht. Also handelte Raquel schnell und nahm das Kätzchen auf. Weil es so klein war nannte sie es Mikro. Sie dachte dass es vielleicht 2 Wochen alt war. Es hatte schon die Augen offen. Kätzchen öffnen ihre Augen mit ca. 10 Tagen. Doch das kleine Kätzchen ass nicht wirklich gut, also nahm sie es zum Not – Aufnahme. Dort sagten sie ihr dass das Kätzchen schon ca. 21/2 Monate alt sei, und es sicherlich auf der Strasse gestorben wäre. Sie behielten das Kätzchen dann  um es Infusionen und Medikamente zu verabreichen. Es war ein Tanz auf Messersschneide, denn man wusste nicht wie Mikro darauf reagieren würde. Für ein paar Tage war Raquel jede Minute im Krankenhaus um Mikro zu begleiten, doch nach ein paar Tagen wurde klar dass er es schaffen würde. Und er fing langsam an die Menschen um sich herum zu verzaubern.

Raquel und die Tierärzte sahen dass er ein ganz spezielles Kätzchen sein wird. Er war sehr aufmerksam und war nachdem die Infusionen angeschlagen hatten ein sehr energiegeladenes Kätzchen, das seine Katzenbox liebte. Nach 2 Wochen war es sicher ihn zu entlassen. Doch da Mikro zu dem Zeitpunkt noch beim Essen etwas Hilfe brauchte , fragte Raquel mich ob ich ihn aufnehmen würde. Ich heisse Elisabeth Ippel und lebe seit 2 Jahren in Portugal. Ich nehme Pflegekätzchen auf, die auf der Strasse gefunden werden. Entweder wie Mikro, wo die Mutter nicht genug Milch hat um Ihre Kätzchen aufzuziehen, oder die Kätzchen werden von herzlosen Menschen in Mülleimern weggeschmissen oder einfach auf der Strasse irgendwo abgesetzt. Seit April 2019 habe ich schon 21 Kätzchen aufgezogen und mit der Hilfe von Raquel  (Sie kümmert sich um ausgewachsene Strassenkatzen) liebevolle Familien für alle gefunden. Also mit 3 Monaten kam Mikro zu mir. Er lebte in meinem Kätzchenzimmer, alleine. Ich fütterte ihn mit speziellem Kätzchenfutter, und nahm mir Zeit mit ihm zum Spielen und Kuscheln. Er war am Anfang hyperaktiv und wollte einfach nur spielen. Doch alles war etwas unkoordiniert. Das war immer lustig zu sehen.

Doch wenn er mich mit seinen klaren blauen Augen anschaute, dann schmolz ich immer dahin. Er liebte es auf mir herum zu klettern und mit allem was sich bewegte zu spielen. Und er war immer hungrig! Raquel kam regelmässig um ihn zu besuchen und zu checken ob er zunahm, doch das ging sehr langsam. Nach einem Monat, brachte ich ihn mit meinen anderen Kätzchen zusammen, und das war Liebe auf den ersten Blick. Meine beiden Kätzchen Mahalo und Luce nahmen ihn wie einen lange vermissten Bruder auf, und Mikro genoss es sichtlich nicht mehr alleine zu sein. Ich nahm ihn immer noch manchmal in sein Zimmer und stellte sicher dass er genug ass. Dann plötzlich brach eine Pilzkrankheit bei ihm aus, das war sehr nervenaufreibend, denn würde ihn das nicht schwächen?

Nun Raquel nahm ihn regelmässig zum Tierarzt und Mikro erhielt eine spezielle Medizin, und ganz ganz langsam wurden die kahlen Stellen im Fell besser. Und etwas ganz schönes passierte, aus dem dünnen Gesichtchen wurde ein volles Gesicht, Mikro hatte plötzlich etwas mehr Fell, und man konnte schon langsam erahnen dass er eine Schönheit werden würde. Er nistete sich ganz langsam aber sicher in mein Herz ein. Wir gaben ihn offiziell zur Adoption frei, doch auch wenn viele Menschen ihn super süss fanden, hatten doch alle Angst so ein „kränkelndes“ Kätzchen zu nehmen. Man wusste ja nie was da noch so alles war.

Raquel und ich waren und sicher dass er ein ganz spezielles Kätzchen ist, mit einer großen Seele – schaue mal in seine Augen- dann weisst du was wir meinen. Über Weihnachten bin ich dann nach Deutschland und als ich dann dort war, vermisste ich Mikro und meine Kätzchen so sehr, dass ich beschloss ihn zu adoptieren. Das wars – Mikro ist daheim angekommen. Er versteht sich prächtig mit Luce und Mahalo ( auch ehemalige Pflegekätzchen von der Strasse) . Alle drei kuscheln sehr viel mit einander, Spielen viel und stellen meine Wohnung auf den Kopf. Nach Weihnachten als ich dann Mikro wiedersah, kam der Name Leon . Er hat eine innere Kraft die wunderschön ist , und er ist so ein mächtiges und liebevolles Wesen. Er wächst Immer mehr, und wenn du ihn nun mit vor 4 Monaten vergleicht, würdest du ihn nicht mehr wieder erkennen. Er ist sehr unabhängig, er hat sehr viel Energie, sein Fungus ist auch bald verschwunden. Doch er liebt es auch immer noch mit mir zu kuscheln. Manchmal schaut er mich einfach unverwandt an und fängt an zu schnurren. Das ist die Aufforderung- Mama ich will jetzt Streicheleinheiten. Was er nur noch nicht so gut kann, ist hochspringen, das ist noch etwas lustig, wenn er sich versucht irgendwo hochzuhangeln, wo Mahalo und Luce mit Leichtigkeit hochspringen. Er ist ein Lichtwesen, und nicht nur äusserlich zu einem wunderschönen Kätzchen herangewachsen.  Ich bin Raquel sehr dankbar dass sie ihn auf der Strasse gefunden hat und ihn mir gebracht hat.

Bald fängt wieder die Paarungszeit an, da es hier wo ich wohne noch sehr viele Strassenkatzen gibt, wird es wieder Kätzchen geben, denen ein schlimmes Schicksal bevorsteht, wenn nicht eine gute Seele wie Raquel sie findet. Ich bedanke mich für alle die Kätzchen wie Leon unterstützen. Die Tierarztkosten beliefen sich nur schon auf €500. Das ist für portugiesische Verhältnisse sehr viel Geld. Meist spenden viele Menschen etwas Geld und dann schaffen wir es. Doch je mehr Menschen desto mehr können wir die beste Versorgung für die Kätzchen gewährleisten.